Ein Wort vom Häuptling, und jeder macht, was er will . . .

. . . war ein Sprichwort unter den nordamerikanischen Indianern. Aber ist es nicht bei uns, vielleicht sogar überall auf der Welt nicht dasselbe? In meiner Berufslaufbahn habe ich jedenfalls noch keinen Arbeitszusammenhang kennengelernt, der nachvollziehbar vom Kopf her bestimmt war. Um die Macht zu spüren, muss man Fühlung mit dem mittleren Management aufnehmen. Bei Mercedes haben die Ingenieure Fahrzeuge zur Produktionsreife gebracht, von denen der Vorstand nichts wusste. Im II. Weltkrieg wurden die Unteroffiziere ernster genommen als deren Vorgesetzte. Oder weiß jemand, der das hier liest, vom Firmen oder Organisationen zu berichten, in denen der Chef das Sagen hätte? (Das Drängen und immer mehr Vorhandensein von Frauen in Machtpositionen, und sie merken, dass keiner auf sie hört.)

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