Ohne Schule bricht unserer Wirtschaftsordnung zusammen

Die Schule bereitet vor aufs Berufsleben und erlaubt beiden Eltern, an diesem teilzunehmen. Wenn die Schule nicht mehr funktioniert, steht das ganze System auf dem Spiel – in zweifacher Hinsicht: (1) die Arbeitskraft der Eltern steht nicht mehr voll zur Verfügung (2) der  Nachschub an qualifizierten Arbeitskräften stockt. Wer die herrschende Wirtschaftsordnung lahmlegen will, muss folglich die Schulen schließen. Wie etwa ein ansteckender Virus.

Da unsere Wirtschaftsordnung allein uns inneren Halt verleiht, können die Schulen nicht länger geschlossen bleiben, ohne einen Nervenzusammenbruch zu verursachen. Man sucht daher entweder nach etwas anderem, das inneren Halt verleiht, oder hält die Schule offen.

Um jeden Preis? Wenn Kinder oder Eltern infolge des Schulbesuchs ihrer Kinder  tödlich erkrankten, würden die Schulen wahrscheinlich doch geschlossen. Bei den Großeltern sieht es schon anders aus, auch da sie nicht mehr den Wirtschaftskreislauf bewegen. Dieser entscheidet alles.

Freiheit sieht anders aus.

 

 

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