Mulholland Drive

Lynch fehlt letztlich die Vision. Inspiriert von seinem Lieblingslehrer Robert Henri , bringt er die faszinierendsten Ahnungen zusammen, schafft es aber nie, eine moralische Pointe daraus zu ziehen. Stattdessen wird schließlich wie in einem Krimi die Vergangenheit, wenn nötig an den Haaren herbeigezogen, um alles aufzuklären. Man spürt, dass Lynch die Begabung zu mehr hätte, aber letztlich opfert er alles dem Teufel.

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