Zusammenfassende Deutung

 

 

Die darstellenden Künste nehmen nach Aristoteles unter den menschlichen Hervorbringungen eine Zwischenstellung ein: Auf der einen Seite werde mit jedem Kunstwerk etwas Vergängliches (Veränder-/Datierbares) geschaffen ‒ andererseits drücke es etwas Wesentliches, also Zeitloses anschaulich aus. Der Künstler ähnelte insofern mehr einem Philosophen als einem Berichterstatter. Während Philosophen den Sinn des Sein herausarbeiten, veranschaulichen Künstler ebendiesen nach Aristoteles in einem erfahrbaren Stück Welt: dem Kunstwerk. In ihm erscheine somit Wichtigkeit oder Bedeutung schlechthin.

 

Bedeutungserfahrung verändere den Menschen, der sie macht. Man denke etwa an die Wirkung von Musik. „Künstlich“ herbeigeführtes Zumute-Sein ist daher nach Aristoteles der eigentliche Zweck von Kunst, nicht nur von Musik, sondern z. B. auch von Dichtung. Erreicht werde es im Fall von Dichtung, indem diese ‒ wie Musik ‒ „Bewegung“ darstelle und so in ihren Wahrnehmer übertrage. Dichterisch wiedergegebene Bewegung aber ist nach Aristoteles nichts anderes als dramatisch gefügte (entwickelte) Handlung.

 

Handlung sei das Wesen einer Geschichte. Schon ihre Verlaufsform Anfang ‒ Mitte ‒ Ende sei Bewegung (etwas, das sich in der Zeit vollzieht), darüber hinaus aber – idealerweise – sei dieser Rhythmus imstande, noch eine weitere Bewegung zu transportieren: mittels eines Glückswechsels, der den dargestellten Helden schließlich unabsichtlich trifft. Glück entspringt dabei für Aristoteles nicht (positiv) gesteigertem Wohlbefinden, sondern (negativ) der Freiheit von Leiden, das einen träfe, wenn man sich als Urheber einer Tat begriffe, die Menschen, denen man nur Gutes will, ins Unglück stürzte.

 

Aristoteles’ Poetik skizziert, welche Folge von Ereignissen den Zuschauer einer Handlung am wirkungsvollsten „ansteckt“.

 

Zunächst wird dafür romanhafte (epische) Erzählweise unterschieden von dramatischer. Beide verdanken sich derselben Quelle: der Geschichte. Vergliche man etwa die Bestandteile einer Handlung mit Noten, wäre deren Potential oder Thema (Aristoteles‘ „Mythos“) die darin erscheinende Melodie, die ihren Wahrnehmer ansteckt und mitnimmt (bewegt).

 

Die „Melodie“ dramatischen Dichtens erscheint nach Aristoteles einerseits in der geschlossenen Handlungsbewegung Anfang ‒ Mitte ‒ Ende ‒ darüber hinaus im finalen Glücksumschwung ihres Helden. Nur so befriedige sie den, der sie wahrnimmt, maximal. Einem Betrachter aber Lust zu bereiten, darauf kommt es (nach Aristoteles) vor allem an. Lust besteht im Spüren des Menschen seiner Selbst: seines seelischen (nach „Lähmungen“ wiederhergestellten) Muskelspiels. Die Aufgabe der dramatischen Dichtkunst besteht nach Aristoteles daher nicht in Belehrung (Klugmachen), sondern in der Beseitigung von Verkrampfungen durch das Aufreizen innerer Bewegung. Letztere verdankt sich dem Erlebnis vorgestellter Abläufe, die, von einem Autor erschaffen und gegliedert, nichts anderes sind als dramatische Handlung.

 

„Jammer und Schaudern“ sind durch dramatische Handlung erzeugbare Gemütsbewegungen, die den Zuschauer nach Aristoteles aufrühren, dadurch entkrampfen. Verursacht werden sie durch eine überraschende Wende vom Glück zum Unglück. Diese Wende entspricht einer Bewegung: dauerhafte Verhältnisse guten dauerhafte Verhältnissen schlechten Inhalts. Um Jammer und Schaudern zu bewirken, muss diese Bewegung darüber hinaus versehentlich erzeugt worden sein: in einer Weise, die zwar beabsichtigt hätte sein können, es aber nicht war. Der Urheber (tragische Held) handelt sich damit etwas ein, das nicht mehr in seiner Macht steht. Er erfährt sich in der Gewalt von etwas oder jemand Fremdem ‒ was Furcht einflößt. Das ist aber noch nicht der Witz einer dramatischen Geschichte. Dieser besteht (nach Aristoteles) im unabsichtlichen Erwirken des Unheils ‒ man kann es nicht wiedergutmachen: entweder, weil dies unmöglich ist oder in der Gewalt eines Feindes steht. Der eigentliche Stoff einer mitreißenden Geschichte ist so der Verursachungszusammenhang (die Mechanik) eines Glückswechsels. Hauptsache ist dabei nicht die hochdramatische Darstellung des Umschwungs, sondern, wie Aristoteles nicht müde wird zu betonen, die Ausarbeitungsdarstellung der ihn herbeiführenden Schritte, der „Verknüpfung“ oder Struktur einer Handlung. Noch als Opfer der Weiterungen seines Tuns bleibt Aristoteles‘ „tragischer“ Held ein Handelnder. Nicht die Mächte des Schicksal (die Tatsache, dass blind über einen verfügt würde) verursachen Jammer und Schaudern im Zuschauer, sondern die Fähigkeit des Menschen, sein Unglück spontan herbeizuführen, selber Ursache seines Schicksals sein zu können.

 

Gesteigert wird die ergreifende Wirkung durch die „komplizierte“ (verflochtene) Handlung. Während der einfache Geschehensverlauf Erwartungen, die durch die Anlage bestimmter Verhältnisse geweckt werden, in seinem Fortschreiten tatsächlich erfüllt (der Actionheld besiegt den Widersacher), verbindet die verflochtene Geschichte den notwendigen Lauf ihrer Handlungsschritte mit der Veränderung dessen, was wir erwarten. Die komplizierte Handlung besteht aus einer ersten Zusammenhangskette, die jählings-notwendig in eine andere, das Gegenteil verheißende überspringt. Was sich nach und nach zu verwirklichen schien (anbahnte), schlägt (überraschend) ins Gegenteil dessen um, wozu es ins Werk gesetzt schien (erzielt z. B. nicht mehr Rettung, sondern Untergang) und entzieht der ursprünglichen Deutung der Verhältnisse den Boden. Alle Voraussetzungen müssen entsprechend der neuen Handlungsrichtung umgedacht werden (der Freund wird zum Feind, Abneigung, die man zu verspüren glaubte, zu Liebe, Kühnheit entpuppt sich als Kleinmut usw.).

 

Es findet eine Erkenntnis statt.

 

Ihr entspringen „Jammern und Schaudern“ ‒ durch den Nachvollzug von Vernichtung und Leid, die sich einer zunächst unscheinbaren Tat verdanken. Alle anderen Merkmale einer dramatischen Geschichte (Machtkämpfe, Gestaltung oder besondere Darstellungsweise …) hält Aristoteles für zweitrangig.

 

Jammer und Schaudern, auf die es nach Aristoteles ankommt, lassen sich durch optimierte Handhabung der dramatischen Elemente steigern.

 

Etwa der Held: sein „persönliches Schicksal“ soll den Zuschauer anstecken und, indem er’s sich zu eigen macht, bewegen (rütteln). Tadellosigkeit des Helden behindert hier eher das gefühlsmäßige Sich-gleich-Setzen (mit Superman identifiziert sich nur das kindliche Gemüt), während Verkommenheit den (für Aristoteles ratsamen) Sturz ins Unglück nicht mehr schockierend-unverdient genug erscheinen lässt. Furcht und echte Sorge lösen dagegen die jedermann betreffende Möglichkeit aus, sich das eigene Grab zu schaufeln. Erinnert man weiter als Aufgabe der Dichtkunst, das Festgefahren-Alltägliche (daher nicht Hervorragende oder Verkommene, sondern Mittelprächtige) aufzureißen, so liegt der optimale Held vom Niveau etwas über dem Durchschnitt. Das Unverdient-Jammervolle seines Missgeschicks wirkt am stärksten, indem der ihm ähnliche Zuschauer es sich uneingeschränkt für den eigenen Fall vorstellen kann. Das Aufstachelnde einer Geschichte entstammt dem Glücksunterschied zwischen Anfang und Ende. Nach Aristoteles erweist es sich daher als besser, wenn der Held anfangs in eher beneidenswerten Verhältnissen steht; der Umschwung vom Glück ins Unglück nehme einen vergleichsweise mehr mit als sein Gegenteil (obwohl auch dies möglich ‒ ein Kennzeichen etwa von Märchen ‒ ist).

 

Verstärkt werden Jammer und Schaudern nach Aristoteles, indem sie mehr der Anbahnung des Entsetzlichen als dessen Darstellung entspringen. Wird etwa das Schaudern schließlich durch einen Helden in bejammernswerten Umständen vermittelt, hängt viel von der Kunst des Regisseurs, Schauspielers oder Maskenbildners ab. Dieselbe Wirkung lässt sich wahrscheinlich besser über die dramatische Verknüpfung steuern und verstärken. Statt des schauerlichen Schlussbildes erregen dann die zu ihm führenden Handlungsschritte den Zuschauer in der gewünschten Weise. Zum Beispiel könnten zunächst unscheinbare Taten, wenn ihre wahren Folgen erkannt werden, etwas derart Entsetzliches heraufbeschwören, dass sich einem bereits bei der Vorstellung die Haare sträuben. Am fürchterlichsten sind nach Aristoteles Verfehlungen zwischen Blutsverwandten. Der Autor möchte hier Jammer und Schaudern in der Seele des Zuschauers rein durch die Darstellung des Fehlgriffs oder seines Nachvollzugs erzeugen und das folgende Unglück sich ganz in der Vorstellung auswachsen lassen. Was nicht mehr ausbleiben kann, muss deswegen auch nicht mehr gezeigt werden.

 

Statt nur die Katastrophe ins Vorstellen zu legen, kann selbst die sie erzwingende Tat ‒ fachmännisch ausgeblendet ‒ den Zuschauer unbändig erregen, indem er nun sie und ihre entsetzliche Weiterung unausweichlich eintreten sehen und sich ausmalen muss.

 

Ein Fehlgriff kann in der Geschichte (vor unseren Augen) geschehen. Das ist die schlechtere Möglichkeit. Eindrucksvoller wäre, wenn er ohne Absicht oder Wissen um seine Folgen am besten in der Vorgeschichte passierte. Jammer und Schaudern würden dann in der Gegenwart durch eine Überraschung, den schlagartigen Wechsel vom Irrtum zum Wissen über das vergangene Geschehen, erzeugt. Vollständig durch erzählerische Mittel aber würden Jammer und Schauern dann produziert, wenn der Held unwissentlich beinahe etwas Entsetzliches (gegen Blutsverwandte) täte, im letzten Moment aber die wahren Verhältnisse durchschaut. Das Entsetzen wirkt hier rein in der Vorstellung des Zuschauers.

 

Ein anderer Aspekt, dessen Optimierung die dramatische Wirkung (Jammer und Schaudern) steigert, sind nach Aristoteles die Charaktere. Um den Zuschauer aufzuwühlen, muss ein Glücksumschwung irgendwie zugerechnet, auf etwas bezogen sein, das festlegt, was „gut/Glück“ oder „böse/Unglück“ ist. Träger solcher Wertungen sind nach Aristoteles die unterschiedlichen Charaktere. Wofür einer steht, zeige sich in seinen nicht unmittelbar auf die Handlung zielenden Worten und Taten, in den sich darin manifestierenden Gewohnheiten, Auffassungen oder Gesinnungen. Der Protagonisten oder Held soll sich z. B. durch „Tüchtigkeit“ auszeichnen. Er soll lebhaft-strebsam genug sein, um eine Handlung voranzubringen, darüber hinaus aber nicht idealisiert, „unwahrscheinlich tüchtig“ sein. Da es nach Aristoteles darauf ankommt, die Zuschauer aufzurütteln durch Teilhabe an heftiger Bewegung, müssten dramatische Charaktere oder Verhaltensmuster einer „bewegenden“ Handlung dienen, nicht umgekehrt. Da Handlung sich am bewegendsten um eine Verfehlung dreht, muss der davon betroffene Charakter tüchtig sein, sonst würde sein Fall beim Zuschauer weder Jammer noch Schaudern erregen. Zugleich darf er aber auch nicht so tüchtig (Alleskönner) sein, dass man sich nicht mehr mit ihm vergleichen kann. Auch darf er sich, um ein Zuschauergemüt zu bewegen, nicht so weit „entwickeln“, dass der finale Umschlag vom Glück ins Unglück ihn nicht mehr trifft, weil seine Maßstäbe sich verändert haben.

 

Nicht nur inhaltlich (in Hinblick auf Thema, Story, Charaktere …), sondern auch was die Gestaltung oder Sichtbarmachung des Geschehens (Arten seiner Aufführung …) betrifft, lässt sich die dramatische Wirkung nach Aristoteles maximieren. Wenn Romanautoren einen Glücksumschwung darstellen, müssen sie räumliche Veränderungen oder seelische Bewegung nur beschreiben. Der Dramatiker muss dagegen alles, was er darstellen will, Inneres wie Äußeres, aus dem Reden und Tun seiner Personen hervorgehen lassen. Die können in einer Handlung überhaupt nur auftauchen, indem sie etwas vollbringen (sich nicht nur verhalten, sondern bei der Sache sind). Deswegen rät Aristoteles dem dramatischen Autor, sich zuerst immer die Handlung auszudenken. Charaktere möchten danach einen nötigen Schritt zum Finale bedingen oder wahrscheinlich machen. Ihre Auftritte sollen entsprechend kurz sein, zielführend. Dramatische Handlung ist im Gegensatz zur romanhaften gedrängt, ein Ende anbahnend. Die dafür erforderlichen Schritte müssen nicht einmal alle gezeigt werden. Vor allem die Lösung gehört „vor die Kamera“, darüber hinaus nur die wichtigsten sie bedingenden Elemente. Die Geschichte wirkt dabei nach Aristoteles umso „runder“, je mehr sie folgenden Erzählmustern entspricht:

    • kompliziert – überraschende Erkenntnis,
    • einfach – eingehandeltes Leid,
    • Rührend – bedauerliche Zufälle,
    • spektakulär – Schau(erliches).

 

Der vollendete Dramatiker vereint nach Aristoteles diese Spielformen. Sollte es nicht vollständig gelingen, erfüllt auf jeden Fall die Erwirkung von Jammer und Schaudern die Zuschauererwartung.

 

Die „romanhafte“ Entwicklung mehrerer Schicksalsläufe nebeneinander schwächt nach Aristoteles die dramatische Handlung. Gleiches gilt, wenn mehr als ein Hauptbetroffener (Held) auftritt. Diesem Mangel könne gegebenenfalls durch ein überraschendes (kenntniserweiterndes) Ende abgeholfen werden.

 

Zuletzt empfiehlt Aristoteles, auch den Chor (beratend-kritische Freunde …) handeln zu lassen, indem sein Auftreten nicht ohne Folge auf das bleiben soll, was danach geschieht.

 

Da eine dramatische Geschichte nach Aristoteles anstelle von Besonderem das Allgemeine („Ideen“) zum Ausdruck bringt, tritt dessen Grundzug umso deutlicher hervor, je mehr man sie „eindampft“. Was den Leser eines ausgearbeiteten Drehbuchs oder Zuschauer des Films danach bewegen soll, muss ihn erst recht als Hörer einer Schlagzeile oder knappen Inhaltsangabe desselben Stoffes überkommen. In diesem Sinne fasst Aristoteles selbst die ODYSSEE wie folgt zusammen: „Jemand weilt viele Jahre in der Fremde, wird ständig von Poseidon überwacht und ist ganz allein; bei ihm zu Hause steht es so, dass Freier seinen Besitz verzehren und seinem Sohne nachstellen. Er kehrt nach schwerer Bedrängnis zurück und gibt sich einigen Personen zu erkennen; er fällt über seine Feinde her, bleibt selbst unversehrt und vernichtet die Feinde.“ S. 57

 

DER PATE ‒ Nach einem Mordversuch an seinem Vater tötet der jüngste Sohn, der dem Mafiageschäft abgeschworen hatte, den Auftraggeber und einen korrupten Polizisten, um seine Familie zu retten, übernimmt dann deren Geschäfte, tötet alle Rivalen und steigt bald an die Spitze der Mafia. Dann tötet er Feinde, die er in seiner Familie hat. Sein Schicksal, neuer Pate zu sein, ist besiegelt.

 

DER CLUB DER TOTEN DICHTER – Ein Literaturlehrer inspiriert seine Schüler, ihren Träumen zu folgen, worauf sie einen „Club der toten Dichter“ gründen. Eine der Jungen trotzt seinem Vater, fängt an zu schauspielern und bringt sich um, als er stattdessen in eine Kadettenanstalt soll, was die Entlassung des Lehrers zur Folge hat. Die Jungen stehen auf ihren Pulten, um ihrem Lehrer Ehre zu erweisen, als er geht.

 

ROCKY will mehr als ein kleiner Gauner sein, was er auf vielerlei Arten zu erreichen versucht. Als ihm angeboten wird, gegen den Weltmeister zu boxen, nimmt er sich vor, 15 Runden durchzuhalten, um zu beweisen, dass auch er jemand ist. Er trainiert für den Kampf und hält die 15 Runden durch.

 

AMERICAN BEAUTY ‒ Ein Mann mittleren Alters, dessen Frau und Tochter ihn für einen Versager halten, hat die Lust am Leben verloren. Er vernarrt sich in die 16-jährige Freundin seiner Tochter, was seine Kündigung, Marihuana-Konsum und Muskeltraining zur Folge hat. So fällt er seinem homophoben Nachbarn, einem Oberst und Neo-Nazi, auf. Nachdem er dessen sexuelle Avancen zurückgewiesen hat, schläft er fast mit der 16-Jährigen, entscheidet sich aber, als er erfährt, dass sie noch Jungfrau ist, dagegen und gewinnt so seine Würde zurück. Der Oberst ermordet ihn darauf, und sterbend vollzieht er die reine Schönheit des Lebens nach.

 

DER FRÜHSTÜCKSCLUB ‒ Fünf typische Oberschüler ‒ das Hirn, der Athlet, der Übergeschnappte, die Prinzessin und die Verwahrloste ‒ müssen nachsitzen. Nach anfänglicher Spannung und Streit öffnen sie sich einander und entdecken, dass jeder von ihnen ähnliche Probleme mit den Eltern und Schwierigkeiten hat, dem Stereotyp zu entsprechen, der von ihnen erwartet wird. Dieser Tag verändert sie alle, indem er ihre Einsicht herbeiführt, dass sie sich weniger unterscheiden als sie dachten.

 

TERMINATOR ‒ Ein Roboter wird aus der Zukunft in die Gegenwart geschickt, um eine junge Frau zu töten, weil sie dazu bestimmt ist, den künftigen Retter der Welt zu gebären. Ein Rebell kommt aus der Zukunft, um sie zu retten, schwängert sie, bevor er umgebracht wird, und hilft, den Roboter zu zerstören, damit sie ihren Sohn, den künftigen Retter der Welt, gebären kann.

 

ROSEMARIES BABY – Ein frischer Ehemann verständigt sich mit Satanisten, dass für sein Vorankommen als Schauspieler der Teufel seine Frau im Schlaf begatten darf und sie sein Kind austrägt. Anschließend versucht die junge Frau, herauszufinden, warum ihre Schwangerschaft so schwierig ist und was ihre komischen Nachbarn von ihrer Leibesfrucht wollen, bis sie das Teufelskind gebiert und sich entscheidet, es zu bemuttern.

 

GLADIATOR ‒ Ein ausgezeichneter römischer General weigert sich, dem gewaltsam an die Macht gekommenen neuen Kaiser Ehre zu erweisen, und wird zu Tode verurteilt. Er entkommt der Hinrichtung, wird zum Sklaven, Gladiatorstar, und kehrt nach Rom zurück, um den Mord an seiner Familie durch den neuen Kaiser zu rächen. Nachdem er von ihm letal im Rücken getroffen wurde, tötet er den Kaiser in der Arena, das Reich mit seinem Tod an den Senat zurückgebend.

 

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