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Martin Thau

Martin Thau

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Kategorie: Aristoteles

(K)eine Überraschung

Veröffentlicht am 10. Mai 201929. Dezember 2020 by Martin
KategorienAristoteles

Wenn Zufälliges auf die Vorgeschichte beschränkt bleibt, wird seine dramatische Wirkung nicht mißfallen, sondern beeindrucken.

Veröffentlicht am 10. Mai 201929. Dezember 2020 by Martin
KategorienAristoteles

Die Ursachen des Höhepunktes dürfen nicht unsichtbar bleiben.

Veröffentlicht am 10. Mai 201929. Dezember 2020 by Martin
KategorienAristoteles

Charakter = Moral

Veröffentlicht am 10. Mai 201929. Dezember 2020 by Martin
KategorienAristoteles

Mit aufgerührten Gefühlen gehen seelische Lasten ab.

Veröffentlicht am 10. Mai 201929. Dezember 2020 by Martin
KategorienAristoteles

Handlungen deuten Ideen.

Veröffentlicht am 10. Mai 201929. Dezember 2020 by Martin
KategorienAristoteles

Die wirkungsvollste Beschaffenheit der Hauptfigur

Veröffentlicht am 10. Mai 201929. Dezember 2020 by Martin
KategorienAristoteles

Jammer, Schaudern und Reinigung entspringen nicht neuen, unerhörten Tatsachen, sondern der Aktualisierung von etwas, dessen man bereits inne ist.

Veröffentlicht am 9. Mai 201929. Dezember 2020 by Martin
KategorienAristoteles

Der sittlich mittlere Charakter

Veröffentlicht am 9. Mai 201929. Dezember 2020 by Martin
KategorienAristoteles

Charaktere schaffen die innere Teilnahme an einer Geschichte.

Veröffentlicht am 9. Mai 201929. Dezember 2020 by Martin
KategorienAristoteles

Im Geschehen enthaltene Betrachter, die uns die Vergangenheit erklären, die Gegenwart bewerten oder Zukunft voraussagen, steigern das Wahrnehmungserlebnis der Zuschauer, wenn sie zur Handlung gehören.

Veröffentlicht am 9. Mai 201929. Dezember 2020 by Martin
KategorienAristoteles

Was Charaktere lebendig macht

Veröffentlicht am 9. Mai 201929. Dezember 2020 by Martin
KategorienAristoteles

Dialog ist besser Teil der Handlung.

Veröffentlicht am 9. Mai 201929. Dezember 2020 by Martin
KategorienAristoteles

Wenn Exposé oder Zusammenfassung einen nicht packen, werden es weder das Drehbuch noch der Film danach tun.

Veröffentlicht am 9. Mai 201929. Dezember 2020 by Martin
KategorienAristoteles

Daher ist die Dichtkunst Sache fantasiebegabter und leidenschaftlicher Naturen. S. 55

Veröffentlicht am 9. Mai 201929. Dezember 2020 by Martin
KategorienAristoteles

Dramatik wächst nicht mit immer neuen Überraschungen, sondern „musikalisch“ durch Abwandlung desselben Themas.

Veröffentlicht am 9. Mai 201929. Dezember 2020 by Martin
KategorienAristoteles

Die undurchsichtigste Geschichte nimmt einen gefangen in dem Maße, in dem sie einmal wirklich geschehen ist.

Veröffentlicht am 9. Mai 201929. Dezember 2020 by Martin
KategorienAristoteles

Warum Menschen sich im Gegensatz zu Tieren (am liebsten schaurige) Geschichten erzählen

Veröffentlicht am 9. Mai 201929. Dezember 2020 by Martin
KategorienAristoteles

Was jämmerlich-schauderhaft aussieht, aber nicht weh tut, ist komisch.

Veröffentlicht am 9. Mai 201929. Dezember 2020 by Martin
KategorienAristoteles

Was Aristoteles nur mittelbar anspricht

Veröffentlicht am 9. Mai 201929. Dezember 2020 by Martin
KategorienAristoteles
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